Kletterburg

Florian am 22. November 2008

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Wegen der Wurmkur an den Rennmäusen mussten wir alle Holzsachen wegwerfen. Das grosse Terrarium (150 x 50 x 50 cm) war daher ziemlich leer und nur mit Gegenständen ausgestattet, die man abwaschen konnte. Zudem hatten Stupsi und Gwunderli nach ihrer Rückkehr aus dem Tierspital gemerkt, dass ihr Geschwisterchen Flecki nicht mehr unter ihnen ist und das ganze Terrarium durchwühlt.

Nun war es an der Zeit, das Zuhause der Rennmäuse etwas interessanter zu gestalten. Entstanden ist eine Kletterburg mit Turm und einem länglichen Seitenbau. Durch Schlupflöcher gelangen die Rennmäuse auf dem 50 cm hohen Turm. Von dort gibts eine Röhre, die in den rechten Teil des Terrarium führt. Dieser Teil ist durch eine Zwischenwand abgesperrt. Warum? Die linke Seite mit der Burg soll nicht mit Streu zugehäuft werden, so dass die Mäuschen immer etwas herumklettern können. Wühlen und buddeln können sie auf der rechten Seite. Solche Unterteilungen kann man natürlich nur bei einem genug grossen Terrarium machen.


Du fehlst mir…

Roland am 16. November 2008

Nichts bleibt länger in Erinnerung als ein zauberhafter Augenblick.

Flecki war ein Kämpfer, Freund und ein Lebewesen mit grossen Herz. Vielen Dank für die schönen Momente, du bist leider nicht mehr da. Aber in meinem Herzen wirst du für immer bleibenk, meine kleine Flecki-Maus. 


† Flecki

Florian am 11. November 2008

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Sommer 2006 – 11. November 2008


Armer Flecki

Florian am 10. November 2008

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Während der Wurmkur müssen wir nun auf Anordnung der Tierärztin das ganze Terrarium alle paar Tage säubern. Zudem mussten wir alle Holz(spiel)sachen wegwerfen (die infisziert sein könnten).

Flecki hat heute zum 8. Mal seine Medizin verabreicht bekommen. Leider sieht er immer noch nicht fit aus. Er bewegt sich kaum und schläft viel. Wenigsten frisst er immer etwas (Körner oder auch schon ein Karottenstückchen). Trotzdem ist noch keine Besserung in Sicht. Vielleicht macht ihn das Antibiotika auch sehr schlapp. Werde morgen mit der Tierärztin telefonieren, um ihr zu berichten wie es Flecki geht.


Sich aneinander gewöhnen

Florian am 30. Oktober 2008

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Flecki war zwar nur eine Nacht in der Kleintierklinik. Für Mäuse ist diese Abwesenheit aber wie ein ganzer Monat. Daher mussten Flecki und seine Geschwister Stupsi und Gwunderli sich erst wieder aneinander gewöhnen. Dafür wurde auf Anordnung des Tierarztes das Terrarium in zwei Hälfte geteilt. Auf der einen Seite waren Stupsi und Gwunderli, auf der anderen Seite Flecki. Für die Trennung sollten wir eine Glasscheibe oder ein Gitter verwenden, so dass sich die Tiere trotzdem sehen, im schlimmsten Fall aber nicht aufeinander losgehen (da Stupsi und Gwunderli Flecki als Fremden aufnehmen könnten). Wir lösten dies mit einem Bilderrahmen ohne Rückwand. Die Mäuse hatten so nun die Möglichkeit, ihr Revier zu markieren. Die nächsten Tage tauschten wir die zwei Mäusegruppen regelmässig. Dadurch konnten sich die Rennmäuse durch die verteilten Duftstufe des Gegenübers wieder aneinander gewöhnen.


  • Unsere
    3 Rennmäuse
    wohnten
    4 Jahre,
    2 Monate und
    5 Tage
    bei uns.

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