
Geeignet sind frische Äste von Birke, Ahorn, Linde, Hainbuche, Pappel und Hasel. Letztgenanntes lässt sich wohl am besten finden. Auch können Äste von Kernobstbäumen wie Apfel- oder Birnenbaum gegeben werden. Bei Steinobstbäumen wie Kirsche oder Pflaumen sollte man darauf achten, dass das Holz ganz ausgetrocknet ist. Denn die Rinde kann bei frischen Ästen eine giftige Vorstufe von Blausäure enthalten.
Ungeeignet ist Holz von Nadelbäumen wie Tanne, Fichte, Lärche oder Kiefer. Im Harz können giftige ästherische Öle enthalten sein. Holunder, Eibe, Forsythie, Rosskastanie und Goldregen sind stark giftig, also Hände weg von diesen Bäumen und Sträuchern!
Im allgemeinen sollte darauf geachtet werden, dass die Äste unbehandelt sind, also nicht von Schädlingsbekämpfungsmitteln bespritzt wurden.
Wenn es schwieriger ist, an frische Äste zu bekommen, können auch in der Tierhandlung Korkröhren gekauft werden, an denen die Rennmäuse gerne knabbern, darauf rumklettern und sich in der Röhre verstecken und auch schlafen.





Ich finde die Korkenzieher-Hasel sehr cool, optisch aber auch für die Mäuse zum Rumklettern. Die sieht man oft an Ostern für Osterbäumchen und so.
am 17. April 2009 um 10:56 Uhr