Zum Schluss

Florian am 7. Dezember 2010

Mit 4 Jahren, 2 Monaten und 5 Tagen war Gwunderli nebst seinen zwei Geschwistern am längsten bei mir und erreichte – für eine Rennmaus – ein stolzes Alter. Im vergangenen Jahr kümmerte ich mich sehr um die kleine Maus, indem ich sie regelmässig aus dem Terrarium nahm. Sein letztes Brüderchen war schon vor über einem Jahr gestorben. In den letzten Monaten war Gwunderli nochmals sehr aktiv, indem es viele Gänge und Höhlen buddelte, bevor es nun erkrankte.

Die drei Rennmäuse Gwunderli, Stupsi und Flecki werden mir – auch dank den vielen Berichten, Bildern und Videos in diesem Blog – in guter Erinnerung bleiben.


Video vom ersten Tag…


† Gwunderli

Florian am 7. Dezember 2010

Als Gwunderli diesen Sommer seinen Kopf ganz schief hielt, suchte ich den Tierarzt auf. Dieser diagnostizierte eine Ohrenentzündung, die ich mit Antibiotika gut behandeln konnte. Dem Mäuschen ging es darauf wieder besser. In den letzten Wochen verschlimmerte sich aber der Zustand der kleinen Rennmaus erneut. Sie hielt den Kopf mittlerweile so schief, dass es kein Gleichgewicht mehr hatte, nicht mehr gehen konnte und sich nur noch spiralenförmig fortbewegte. Von diesem Elend wollte ich Gwunderli nur noch erlösen. So fuhr ich heute ein letztes Mal zum Doktor, der es dann friedlich einschlafen liess…


Blog der Rennmausfreunde ist gezügelt

Florian am 27. Februar 2010

Der Blog der Rennmausfreunde ist gezügelt und befindet sich neu hier auf
rennmaus.fpoint.ch oder
www.rennmausfreunde.ch.vu

Die Domain www.rennmäuse.ch ist abzugeben.


Gwunderli alleine lassen?

Florian am 2. November 2009

Letzte Woche ist überraschend Rennmaus Stupsi gestorben. Wann genau, weiss ich nicht. Vor einer Woche war sie noch ausserhalb des Terrariums rumgerannt, wobei ich schon bemerkte, dass sie abgenommen hatte. Erst letzten Samstag, als ich die Maus auch durch das Rascheln der Futterbüchse nicht aus ihrem Versteck locken konnte, dachte ich mir, sie könnte tot sein. Dieser Verdacht bestätigte sich, als ich das Mäusehäuschen weghob. Was ich sah, war kein schöner Anblick: von der Maus war nur noch das Fell, die Hülle sozusagen übrig geblieben (wahrscheinlich war sie schon einige Tage tot). Die Trauer ist jedoch nicht so gross wie vor einem Jahr bei Flecki (der eine grössere Leidensgeschichte hinter sich hat). Schliesslich hatte Stupsi ein schönes Mäuseleben und war als kleiner Dicker immer an vorderster Front, wenn es was zu Knabbern gab.

Nun ist Gwunderli alleine und mit seinen 3 Jahren immer noch recht fit: buddelt Gänge durchs Streu und zerkleinert Eicherschachteln und WC-Röhrchen. Heute Abend hab ich es wieder aus dem Terrarium genommen und im Wohnzimmer rumrennen lassen, damit es nicht so alleine ist.

In diversen Foren hab ich nun aber gelesen, dass eine Vergesllschaftung empfohlen wird, also die ältere Rennmaus an zwei junge Rennmäuse gleichen Geschlechts gewöhen. Es besteht jedoch auch die Gefahr, dass die Jungen das Ältere nicht akzeptieren und beissen (hatten damals bei Flecki jedoch gute Erfahrungen gemacht). Ich möchte einfach nicht, dass Gwunderli vereisamt, da es gut noch 1-2 Jahre leben kann. Andererseits müsste ich es dann weggeben, da ich selbst keine neuen Mäuse haben möchte. Ratlos hab ich mich nun an eine Rennmausexpertin gewandt. Vielleicht hat sie einen Tipp.


† Stupsi

Florian am 31. Oktober 2009

Heute nehmen wir Abschied von Rennmaus Stupsi. Als dickes Mäuschen, dass immer an vorderster Front war, wenn es was zu Knabbern gab, wird uns in guter Erinnerung bleiben.


Stupsi

Gwunderli ist bei guter Gesundheit und wird nun das grosse Terrarium für sich alleine haben.


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